Auf den Spuren des Kolonialismus in Essen

Ein Rundgang mit Kerstin Rosery

10. März 2022 Integration & Migration

Die aktuellen Debatten um Rassismus und das koloniale Erbe Deutschlands haben gezeigt, wie wichtig die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte ist. Im städtischen Raum wird insbesondere der Umgang mit kolonialen Denkmälern, kolonialen Straßennamen und dem kolonialen Erbe in Museen kontrovers diskutiert. 

Der Rundgang lädt ein, sich an sechs ausgewählten Stationen kritisch mit der kolonialen Vergangenheit der Stadt Essen und seiner kolonialen Strukturen zu beschäftigen. Nach einer kurzen Einführung machen wir uns auf den Weg und bewegen uns auf den Spuren des Kolonialismus in Essen. Dazu wollen wir der Frage nach gehen, wie diese Vergangenheit den heutigen Rassismus möglicherweise beeinflusst.

24. März 15 bis ca. 18 Uhr 
Treffpunkt: Im Haus der Geschichte, Ernst-Schmidt-Platz 1, 45128 Essen


Dieser Rundgang ist eine Veranstaltung im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus.
Es gilt: 2G (geimpft oder genesen), im Haus der Geschichte: Maskenpflicht
 

Anmeldung und weitere Informationen:
Barbara Weß
Integrationsagentur, Caritas-SkF-Essen gGmbH
Barbara.wess@cse.ruhr
Tel: 0163 831 18 24 oder 63 25 69 - 838
 

In Kooperation mit der der Integrationsagentur des Diakoniewerks Essen


Kinder-und Jugendhilfe St. Peter
Ruhrstraße 91
45219 Essen

Telefon 02054/9561-0
info@jugendhilfe-st-peter.de